On my Way to the Stars


Frühes Weihnachtsgeschenk für Star Trek Fans
Donnerstag, 27. November 2008, 15:52
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Eingefleischte Fans werden es schon wissen: der zweite Trailer für den neuen, elften Star Trek- Kinofilm ist da. Nachdem der Film ursprünglich zu Weihnachten 2008 rauskommen sollte ist es zwar nur ein kleiner Trost, aber wir können natürlich auch bis zum 8. Mai 2009 warten.

Also hier der neue Trailer für euch (meinen Senf gebe ich im Anschluss dazu):

Also wie ihr seht, wird das sehr spannend und actionreich werden. Auch finde ich die Idee, die jungen Jahre der Charaktere der ersten Serie zu zeigen spannend. Problem: wir werden uns an die neuen Gesichter und ich befürchte auch an die veränderten Fakten gewöhnen müssten.

Denn mal ehrlich? Wie kann es sein dass sich die gesamte Crew, schon bevor offiziell auf die Enterprise kommt, trifft, sich also alle schon kennen?

Auch habe ich ein wenig Angst, dass das Star Trek-Feeling und der Charakter der Serien mit den neuen Schauspielern abhanden kommen könnte. Wird ein Streitgespräch zwischen Kirk, Spock und McCoy  immer noch den Fan zum schmunzeln bringen? Wird es neben der Action auch um Moral, Ethik und was eigentlich richtig und falsch ist gehen?

Was nicht zu bestreiten ist: auf alle Fälle wird der Film Nicht-Fans begeistern können. Und für die noch kritischen Fans, muss man hoffen, dass ihre Befürchtungen unbegründet sein werden.

Jetzt schon begeistert bin ich aber von der Offiziellen Seite mit den Trailern, Bildern, Desktophintergründen, Icons und einem super coolen Look.

Ein ist sicher: es wird ein Ruck durchs Star Trek-Universum gehen.

Eure Kate NightSKy

PS: Hier nochmal zur Vollständigkeit, der alte bzw. erste Trailer.



Wunschzettel Nr. 17-21
Donnerstag, 27. November 2008, 14:27
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Hallo ihr Lieben,

ich hab es geschafft! Ich habe alle 21 internationalen und nationalen Weihnachtsmannadressen angeschrieben! Juhu!!! Die letzten 5 Wunschzettel gingen an den Nikolaus, den Weihnachtsmann und das Christkind. Und die wohnen in: Garrel, Hildesheim und Himmelpfort, Himmelstadt und Engelskirchen.

Jetzt bin ich gespannt auf die Antworten.

Hier könnt ihr ersteinmal Wunschzettel Nummer 17 bis 21 ansehen.

Eure KateNightSky



Wunschzettel Nr. 12-16
Dienstag, 25. November 2008, 18:02
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Wie versprochen, habe ich weiter an meinen Wunschzetteln in alle Welt gearbeit. Nummer 12 bis 16 sind nun fertig.

Diesmal gingen die Briefe an den Santa Claus in England, die Julenissen in Norwegen, den Tomten in Schweden, dem Christkindl in Schweiz und den Nikolaus in St. Nikolaus. Ich bin also mit den internationalen Adressen fertig und bin nun bei den nationalen Adressen angekommen. Hurra!!!

Hier könnt ihr euch die Wunschzettel mal ansehen:

Ich hoffe, dass ich mein Schreibtempo weiter halten kann und wünsche euch eine schöne Woche.

Eure KateNightSky



Wunschzettel Nr. 7- 11
Montag, 24. November 2008, 8:33
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Mein Projekt, meinen Wunschzettel in alle Welt zu senden, geht weiter. Ich war am Wochenende fleißig und habe heute morgen (24.11.2008) die nächsten fünf Wunschzettel versendet.

Diesmal ging die Post an den Sinterklaas nach Belgien, den Père Noël nach Frankreich, den Samichlaus in der Schweiz und Santa Claus in Grönland/Dänemark und Finnland.

Nach Belgien und Frankreich habe ich auf Französisch (oh je, wie lange ist die Schule schon her), nach Grönland und Finnland auf Englisch und in die Schweiz auf Deutsch geschrieben.

Hier könnt ihr euch die Wunschzettel einmal ansehen:

Wie ist es eigentlich mit euch? Habt ihr schon Wunschzettel geschrieben, müsst noch oder schreibt überhaupt keine? Ich würde mich auf eure Kommentars freuen!

Derweil schreibe ich schon mal fleißig weiter an Meinen.

Eure KateNightSky



Ich schreibe an den Weihnachtsmann, das Christkindl, … – der 2.Versuch
Samstag, 22. November 2008, 17:12
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Letztes Jahr hatte ich geplant: an alle nationalen und internationalen Weihnachtsmannadressen zu schreiben. Das hatte nicht so recht geklappt. Nun wage ich es auf ein Neues. Ich habe früher angefangen und schon fünf Wunschzettel heute (22.11.2008) auf die Reise geschickt!

Diese Fünf haben es auch am aller weitesten, denn sie müssen nach Russland, Weißrussland, die USA, Kanada und Australien, zu Santa Claus und Väterchen Frost. Die Briefe nach Russland und Weißrussland habe ich auf Deutsch (da die Anrede „Väterchen Frost“ auf Deutsch war), die anderen auf Englisch geschrieben.

Natürlich ist es dieses Jahr ein anderer Wunschzettel als im letzten Jahr. Aber wie immer sind alle Wunschzettel handgeschrieben und dekoriert.

Hier könnt ihr sie euch genauer anschauen.

Ich bin jedenfalls gespannt, ob ich auf diese Briefe eine Antwort erhalte. Außerdem schreibe ich jetzt fleißig an den neun Wunschzetteln für das europäische Ausland.

Eure KateNightSky



Die 1. Antwort
Samstag, 22. November 2008, 15:58
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Wie ihr vielleicht gesehen habt, hatte ich schon im vergangenen Jahr versucht an alle nationalen und internationalen Weihnachtsmannadressen zu schreiben. Dabei war ich nach dem ersten Brief stecken geblieben. Auch hatte ich geschrieben, dass ich auf diesen Brief keine Antwort bekommen hätte. Das war falsch. Ich habe dann in meinem Stapel Weihnachtspost noch diesen tollen Antwortbrief mit Weihnachtskarten zum ausmalen aus Himmelspforten bekommen. Der Weihnachtsmann schreibt also doch immer zurück. ;)

antwort1umschlagDie Antwort aus Himmelspforten

Eure KateNightSky



Hü und hott im Kampf gegen den Antisemitismus
Mittwoch, 5. November 2008, 13:51
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Noch rechtzeitig vor dem 70. Jahrestag der Reichsprogromnacht hat der Bundestag gestern am 4.11.2008 ein Papier verabschiedet, dass die Absicht des Bundes unterstreicht den Antisemitismus auf allen Ebenen des Landes zu bekämpfen.

Alles schön und gut und durchaus zu begrüßen und zu unterstützen ist dieser einstimmige Beschluss des Parlamentes. Doch wird dieser Beschluss wirklich greifbare Folgen haben und Früchte tragen?

Das mag zu bezweifeln sein, denn reden kann man viel wenn der Tag lang ist und es kostet auch nicht viel Geld, konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung antijüdischen Gedankengutes in der Republik schon. Gerade unter den gegenwärtigen wirtschaftlichen Gegebenheiten, die noch lange nicht überstanden sind, wird man gerade bei so ideellen Maßnahmen sparen.

Bezeichnend ist es so zum Beispiel das genau 5 Tage vor dem Beschluss des Bundestages das durchaus bekannte und erfolgreiche Aussteigerprojekt für Neonazis „Exit“ seine Arbeit auf Grund von überraschend gestrichenen Fördermitteln des Bundes seine Arbeit einstellen musste und nun verzweifelt noch versucht wird, zumindest laufende Projekte noch abzuschließen.

Das hier nicht auch unkonventionelle Wege von der Regierung gesucht werden um dieses Projekt zu retten, zeigt dass nicht einmal in den Ministerien, der aktive und eigenverantwortliche Kampf gegen Antisemitismus vorhanden beziehungsweise ausgeprägt ist.

Bleibt nur zu hoffen, dass das Papier vom 4.11. doch nicht nur Schall und Rauch war und durch es ein Umdenken in der Regierung statt findet. Bekanntlich stirbt ja die Hoffnung zuletzt.

Doch all dies ist kein Grund, dass nun der einfache Bürger sich aus der Verantwortung stiehlt. Wir alle haben die Pflicht, die wir als selbstverständlich betrachten sollten, 70 Jahre nach der Reichsprogromnacht unsere Ablehnung der Ereignisse vom 9.11.1938 zum Ausdruck zu bringen und unsere Unterstützung und Fürsprache unseren jüdischen Mitbürgern auszusprechen. Dieses Jahr ist der Gedenktag sogar ein Sonntag, also keine Ausreden! Jetzt schon mal über die geplanten Aktionen in deiner Region informieren und Präsents zeigen: ob nun bei Gedenkveranstaltungen, Mahnwachen oder Gedenkzügen.

Denn das hochkommen brauner, totalitärer und Menschen verachtender Tendenzen kann nur für uns alle und unsere Demokratie von Schaden sein. Leg die Hände nicht in den Schoß und denke, dass ein paar von Regierung und Parteien wirklich aussagekräftig sind und die anderen es schon machen werden, sondern bekenn auch du Farbe, sonst wird es ein brauner Herbst.

Tipp: Hier noch ein gute Vorstellung der Arbeit von Exit, des Deutschland Funk.



Präsident Obama meets Europa
Mittwoch, 5. November 2008, 12:53
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Man hat es ja erst nicht wirklich glauben können: Sollte wirklich ein Afroamerikaner der nächste Präsident der USA werden?

Natürlich hatte man weltweit darauf gehofft, doch wie sehr hatten sich besonders die Europäer in den letzten 8 Jahren daran gewöhnen müssen, dass gerade dass nicht in den Vereinigenden Staaten passiert, was man hierzulande für erstrebenswert, sinnvoll und wünschenswert hielt.

Auch konnte man sich nicht wirklich vorstellen, dass 40 Jahr nach der Ermordung Martin Luther King Jr. die kühnsten Träume der damaligen Bürgerrechtsbewegung Wirklichkeit werden sollten.

Doch irgendwie hat es geklappt. Trotz aller ‘Schwarzseherei’, der Befürchtung zur moralisch korrekter Antworten der Wähler bei Umfragen im Vorfeld und geschürter Gerüchte über angeblich muslimische Herkunft und den damit verbundenem Schreckgespenst des Terrorismus, ist nun Barack Obama wirklich der zukünftige 44. Präsident der USA.

Nicht zuletzt durch seinen geschickten Einsatz der Medien, auch dem Web 2.0 ist es ihm in beeindruckender Weise gelungen so viele Wähler wie seid langem nicht zu mobilisieren. Da sage mal noch einer Internet wäre nur Spielzeug und Kinderkram in dass sich die Menschen gereifteren Alters nicht mehr einarbeiten müssten.

Doch als Sieg der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung kann man diese Wahl nur mit Abstrichen bezeichnen.

Natürlich hat sie solch eine Kandidatur erst überhaupt rechtlich und gesellschaftlich möglich gemacht und begonnen die Köpfe der Amerikaner vom Mief des Jahrhunderte alten Rassismus zu befreien. Doch hat Sie es bis jetzt nicht vermocht, die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse so zu ändern, dass ein Afroamerikaner, dessen Vorfahren noch Slaven waren es von ganz unten nach ganz oben geschafft hätte. Leute wie Condolica Rice und Collin Powell sind bis jetzt nur Leuchtfeuer, am politischen Himmel der USA.

Den bildungstechnischen Aufstieg der Familie Obama kann die Bewegung nicht für sich verbuchen, war ja Baracks Vater ein hochschulgebildeter Kenianer, dessen Sohn dann auf dieser Grundlage und seiner weißen Familie, mütterlicherseits, zu so einer Spitzenposition durchschlagen konnte. Durch Barack Obama ist innerhalb zweier Generationen der American Dream, war geworden. Doch der zukünftige Präsident hatte auch ein ungewöhnliches Sprungbrett, dass die wenigsten Amerikaner mit schwarzer Hautfarbe besitzen.

Dennoch kein Grund diesen Sieg klein zu reden, hat er doch schon jetzt ein gesteigertes Selbstvertrauen der Afroamerikaner und der Einwanderer in den USA bewirkt und auch die Jugend unglaublich stark politisiert. Hoffen wir das dieses Interesse andauert und aus dieser Bewegung für ‘Change’ eine neue, junge Politikergeneration erwächst. Die, die Probleme der USA un der Welt offensiv angeht.

Fast möchte man sich auch so eine Entwicklung für Europa und Deutschland wünschen. Spricht man doch seid langem schon von der Politikverdrossenheit der Deutschen und besonders der jungen Generation. Doch in einem Land wo junge Leute meist nur über langjährige Mitarbeit in Jungorganisationen von bestimmten Parteien sich an der aktiven Politik und am Wahlkampf beteiligen. Wird eine breite Begeisterung für Politik nur schwer entstehen können.

Der Eventcharakter den der US-Wahlkampf des Barack Obama entfaltete wird nur schwer auf deutsche Verhältnisse übertragbar sein. Hierzulade muss sich, um es einmal auf junge Art zu überspitzen: auf Lebenszeit an ein Parteibuch binden, Jahrzehnte lang in eigentlich kaum einflussreichen Jugendorganisationen ins Leere diskutieren bis man die Bodenhaftung un den Kontakt zur eigenen Generation und den Wählern allgemein fast verloren hat um dann evt. nach Jahren Berufspolitiker zu werden.

Einfach nur mal für eine Bundestagswahl seine Sympatien für eine Partei zu bekunden und deren Wahlkampf für eine absehbare und befristete Zeit, unter der Anleitung der ‘hauptamtlichen’ Parteimitglieder, zu unterstützen, um sich danach seinem eigenen Leben wieder zuzuwenden und nach vier Jahren evt. sogar für eine andere Partei Stellung zu beziehen, wäre in der BRD undenkbar. Schade eigentlich.

Also schauen wir nun gespannt auf, dass was da aus den USA kommen wird. Besonders in der Außenpolitik dürfen wir gespannt sein. Dieser neue Präsident, der sich in Berlin als Weltbürger bezeichnetete, mag vielleicht diplomatischer mit den europäischen Bündnispartner umgehen, als sein Vorgänger. Aber einfacher wird es nicht werden, wenn es um die Fragen Irak und Afghanistan geht. Gerade wenn, die Amerikaner dort ihre Präsents verringern wollen, werden die Europäer dafür mehr in die Pflicht genommen werden. Es sei denn es gelingt durch sehr überlegte Winkelzüge eine politische Situation in diesen Ländern zu schaffen, die es den Einheimischen erlaubt ihre Region selbst langfristig zu stabilisieren.

Ein Wunschdenken was wahrscheinlich nur sehr allmählich verwirklich werden kann.

Auf alle Fälle hat mit dieser Wahl Europa wieder Vertrauen in die USA gefunden, nicht zuletzt durch dieses kleine „afroamerikanisches Wunder“ und wieder einmal bewiesen, dass es das Land der Möglichkeiten, der Multikultur und der Integration ist.

Bleibt zu hoffen, dass dieses Vertrauen und die mit Obama verbundenen Hoffnungen nicht enttäuscht werden und der 44. Präsident der USA die wirtschaftliche, wie weltpolitische Lage wieder in ruhigere Gewässer steuern kann. Dazu wird er sowohl die Unterstützung seiner Landsleute, aber auch unsere und die vieler anderer Staaten der Welt benötigen.

Tragen wir alle also unteren Teil zum konstruktiven Dialog bei. Und das kleine Quäntchen Glück, dass jeder Staatsmann zu brauchen scheint, wird dann der sooft im Wahlkampf und in der amerikanischen Politik beschworene Segen Gottes beisteuern müssen.

In diesem Sinne: God bless America!

Barack Obama spricht im Wahlkampf

Barack Obama spricht im Wahlkampf